Burgfolk 2012, folk-metal/NL

1. November 2012

Burgfolk 2012
Als één na laatste was het tijd voor Celtica, pipes rock!
Een zwartrode groep met doedelzakken en rock, met zichtbaar veel aandacht voor de show. read more

Een heel aantal eigen liederen speelde dit eigenaardige zestal maar zeer leuk waren de medleys van liedjes als smoke on the water, highway to hell en we will rock you. Wat deze band wel een klein beetje mist is een zang, deze is vrijwel afwezig maar zou het geheel wel ten goede komen. We krijgen daarentegen dan wel weer vuureffecten en een kleine vuurshow door de toetseniste voorgeschoteld. Al met al maakt het toch een tof geheel waar nog wel meer potentie in zit.

http://www.folk-metal.nl/2012/08/burgfolk-2012/

 

Rick Bakko, musical manager Bones Brewery, Billings/USA:

12. September 2012

“Thank you folks for a great show and having the opportunity to meet each of you. You have a great thing going!”

 

Sally Garen, promotor Canmore Highland Games, Canmore/ CAN

“Celtica has a very professional show, crowd-interactive, with high-calibre studied musicians. Really enjoyed your music and meeting you all. What a lovely group of people!”

 

Kevin Walters, promotor River Barge Festival, Winnipeg/ CAN:

“It was an amazing show you put on for us and you and your band were a pleasure to deal with!“

 

Winnipeg Free Press: Barge Festival Sept.1st 2012

4. September 2012

Barge Festival to end up with a bang: Fireworks tonight at floating music gala
RIGHT AND BELOW: Thousands of Winnipeggers watch Celtica perform at Barge Festival at The Forks in Winnipeg.
A floating music festival will wrap up tonight with fireworks at The Forks.read more


The third annual Barge Festival will stay afloat until 9:30 p.m. tonight when a fireworks displays closes the free weekend event that honours the bicentennial of the Selkirk settlers’ arrival from Scotland. This year, The Forks North Portage Partnership and Manitoba Lotteries teamed up with the Committee for the Bicentenary of the Red River Settlement 2012 to commemorate the Scottish-Canadian group’s 200th anniversary.

Bargefest at The Forks in Winnipeg (JOHN WOODS / WINNIPEG FREE PRESS)
Onlookers were treated to music with a Celtic flair, including Errol Ranville, Celtica.
“What tremendous music. I’m just so enjoying it. It’s such a nice way to draw the community out. There are so many people out here today enjoying this together,” Olive Ulasy said.
The festival started in 2010 when Winnipeg was designated the Cultural Capital of Canada. The Barge Festival received federal funding from the designation and hosted the Winnipeg Symphony Orchestra and homegrown fiddler Sierra Noble at its first-ever gala event.
It has since become one of The Forks’s signature events and attracted thousands.
By: Staff Writer Posted: 09/2/2012

http://www.winnipegfreepress.com/local/barge-festival-to-end-up-with-a-bang-168302346.html

 

Metalmania: Burgfolk/ GER, 19.8.2012

22. August 2012

blog.fotowalther.de
Der Fotoblog von Dirk Walther – Konzert- & Eventfotografie

Der zweite Tag des Burgfolk Open-Airs am 18.08.2012 trumpfte nicht nur mit sieben abwechslungsreichen Bands, sondern auch mit enorm heißen Temperaturen auf. Von eher klassischen mittelalterlichen Klängen von Versengold, über einen frischen read more

Mix aus Mittelalterrock und Metal vorgetragen durch Vogelfrey und Ingrimm sowie irisch angehauchten Folkrock von Mr. Irish Bastard bis hin zu Celtic Rock von Cromdale wurde den Besuchern wieder ein breites Spektrum an musikalischer Vielfalt geboten. Highlights waren zum einen der Headliner Saltatio Mortis aber auch die amerikanische Formation Celtica mit ihrem außergewöhnlichen Pipes Rock.
….
Zu Celtica muss ich wenig mehr ausholen. Die Truppe, die ihre Musik selbst als “Pipes Rock” bezeichnet, verknüpft schottischen Dudelsacksound mit treibenen Riffs und hämmerndem Schlagzeugspiel und dass, obwohl nur ein Bandmitglied (nämlich Sackpfeifer Duncan Knight) tatsächlich aus den schottischen Highlands stammt. Die übrigen Mitglieder kommen aus den USA (Dudelsack-Trainerin Gwendolen Rowe aus Kalifornien und Bassist Harry Weinkum aus Phoneix) sowie aus Österreich (Lukas Rausch am Schlagzeug, Gajus Stappen an der Gitarre und Josy Svajda an der Percussion).
Wie für schottische Dudelsackmusik üblich, kommt die Musik von Celtica ohne viel Gesang aus. Die eigenen Kompositionen sind rein instrumental, lediglich die Cover verfügen über gesungene Passagen.
Doch genug der einleitenden Worte: Zunächst begannen drei Musiker auf einzelne Trommeln einzuschlagen und schufen so einen militärischen Marschierrhythmus. Nach der Ansage “Please welcome aboard: Celtica!” setze die Dudelsackmusik des Openers Cape Horn von Oceans Of Fire, dem aktuellen zweiten Album der Band, ein. Die geballte Kraft der zwei Dudelsäcke, einem Keyboard sowie Bass, Gitarre und Schlagzeug ging augenblicklich in Mark und Bein. Treibend, energisch, schottisch regte die Musik zum Abgehen an. Auch Gravel Walks, Itchy Fingers (vom ersten Album Rising), Jolly Roger sowie The Last Voyage Of The Great Michael bildeten hier keine Ausnahme.
Auf die Ansage “We also like to drink in Scotland” folgte Have Some Whisky, zu dem die Band noch einen kleinen Tanz mit den Besuchern einstudierte. Im Anschluss an Between The Devil And The Deep Blue See konnte Celtica mit einer traditionellen Version von What Shall We Do With The Drunken Sailor bei der die Fans endlich auch mitsingen konnten auch die letzten Kritiker überzeugen.
Zum wieder rein instrumentalen Stück Fire and Thunder präsentierte Josy eine kleine Feuerjonglage, bevor sich das Konzert mit Cork Hill, White Whale, The Piper And The Mermaid und dem herrlichen Thunderstruck, das zunächst ohne Dudelsäcke auskam und am Ende in Highway To Hell von ACDC überging, auch schon wieder mit schnellen Schritten dem Ende entgegen. – Flammen an Bass / Git?
Die Highlights hatte sich Celtica jedoch fürs Ende aufgehoben. Mit dem Deep Purple-Cover Smoke On The Water, bei der Bass und Gitarre noch einmal als Flammenwerfer herhalten mussten sowie der hervorragenden Zugabe (einem Medley aus Queens We Will Rock You und I Love Rock’n’Roll das ursprünglich von Arrows stammt) schloss sie Band ihren Auftritt ab und hinterließ viele strahlende Gesichter.

Ganzer Artikel unter

http://fotowalther.de/blog/burgfolk-2012-tag-2

 

“Burn Your Ears”: Irish Folk Open Air Poyenberg/ GER June 9th 2012

30. June 2012

Poyenberg – Ein kleines, verschlafenes Dörfchen im Naturpark Aukrug, Schleswig-Holstein. Seit dem Jahre 2001 findet hier das größte Irish Folk Festival Norddeutschlands statt. Das Lineup im Jahre 2012 sah wie folgt aus: Rapalje, Celtica, Skerryvore, The Sally Gardens, The BeerMats, Brogues und ein „Special Guest”.
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Zu The BeerMats gibt es nicht viel Besonderes zu sagen, sie überzeugten weder mit einer überragenden Show, noch mit besonders gutem Sound oder überragenden Songs; es war für den Opener-Act zwar völlig in Ordnung, aber richtig gute Stimmung kam nicht auf. Man könnte meinen, dass dies daran lag, dass erst vor kurzem der Regen aufgehört hatte – angesichts des 08/15-Folks, den diese Band ablieferte, nicht sehr wahrscheinlich. Bemerkenswert war lediglich die Spielzeit von 70 Minuten, für einen Opener doch eine ganze Menge, selbst wenn man die geringe Anzahl an Bands in Betracht zieht.

Als zweites folgten The Sally Gardens, eine Band, die ich schon mehrmals live zu sehen bekommen habe und die immer wieder interessant ist. Eine durchweg solide Show, tolle Songs, doch leider eine fragwürdige Stimme, im wahrsten Sinne des Wortes: Es dauerte nicht lange und schon stand die Frage im Raum, ob man nicht auf einem Doro Pesch Konzert sei. Die Stimmenähnlichkeit war an diesem Abend schon fast gruselig; jedoch ist nicht zu bestreiten, dass es mehr als gut gepasst hat und alles ein wenig rockiger machte. So war ich schon fast traurig, als sie aufhörten zu spielen – und das, obwohl einer meiner persönlichen Top-Acts folgen sollte.

Rapalje sind schon seit Jahren ein Stammgast auf dem Poyenberg-Festival und dies aus gutem Grund: Immer wieder überrascht es mich, wie gut es diese Band versteht, das Publikum zu begeistern und mitzureißen. So dauerte es nicht lange, bis sich vor der Bühne ein kleiner Kreis zum „Tanzen” bildete, sehr zur Freude der Band und zur Freude derer, die im Kreis waren. Das musikalische Können von Rapalje bleibt unter den Folk-Bands unangefochten und ist immer wieder ein Hochgenuss.

Leider waren auch Skerryvore nicht sonderlich überragend, sondern von der Stimmung her sehr mit The BeerMats zu vergleichen.

Santiano sind zwar nicht unbedingt eine Irish Folk Band und werden oft spöttisch betrachtet, jedoch verbreiten sie live eine ungeheure Stimmung und dies bei Liedern, die man schon häufig zuvor gehört hat. So dauerte es nicht lange, bis ihr wohl bekanntestes Lied angespielt wurde: „Leinen los, volle Fahrt, Santiano”. Es wurde gefeiert bis zum Abwinken. Eine zwar recht langweilige Show, aber der Sound machte alles wieder wett, denn der war perfekt.

Celtica sorgten für eine unfassbar tolle Stimmung und spielten vortreffliche Songs. Das Gute an den Liedern war, dass sie teils eigene spielten, teils Cover. Nun möchte man meinen, dass eine Band mit zwei Dudelsäcken Lieder wie „Drunken Sailor” oder „Was sollen wir trinken” spielt, doch dem war nicht so. Sie spielten Lieder, die jeder kannte und die unheimlich Stimmung machten: „Highway to Hell” und „Thunderstruck” von AC/DC, Songs wie „We will rock you” von Queen oder „Smoke on the water” von Deep Purple, auch “I love Rock ‘n Roll” fehlte nicht. Bei diesen Liedern möchte man meinen, dass sie mit zwei Dudelsäcken komisch klingen, doch das genaue Gegenteil war der Fall. Ich fand diese Versionen fast besser als die Originale. Celtica kannte ich vorher nicht, aber ich würde sie jedem empfehlen und werde sie mir bei jeder sich mir bietenden Gelegenheit ansehen, ich war und bin immer noch völlig begeistert!

Zuletzt spielten dann Brogues. Eine recht sympathische und aufgeweckte Band, die mit viel Abwechslung zwischen schnellen und langsamen Songs einen schönen Abschluss bildete. Wie zu erwarten, war auch hier die Stimmung gut.

Abschließend bleibt zu sagen, dass das Irish Folk Festival in Poyenberg seine Höhen und Tiefen hatte. So war die Auswahl an Bands und das Preis-Leistungsverhältnis mehr als gut, und auch die Stimmung stimmte größtenteils .
Nichtsdestotrotz würde ich das Irish Folk Festival in Poyenberg allen Irish Folk Fans von jung bis alt empfehlen. Es lohnt sich! Wer Tickets haben will, sollte sich diese schnell sichern, denn die Tickets für das Jahr 2012 waren schon nach sieben Stunden ausverkauft.

von: Alexander 14. Juni 2012, 20:43 Uhr
Link zum Original-Bericht:

http://www.burnyourears.de/reviews/konzertbericht/17544-irish-folk-open-air-poyenberg-2012-der-bericht

 

Rob van der Stelt, Promotor Keltfest/NL, May 20th 2012

1. June 2012

Thank you for rocking Keltfest! I loved the show and the audience loved it too!

 

Rick Field, Promotor Keltic Festival Hohenlimburg/GER, May 19th 2012

30. May 2012

Awesome!!! Brilliant!!! Fantastic!!! and then… really nice normal people. Keep up the good work and hope to see you here again next year. Love you all!! A big Thank You to you All… you were Brilliant!!!! CELTICA -Pipes Rock The Greatest Keltic Rock Band in the WORLD!!!!

 

www.celtic-rock.de May 20th 2012

29. May 2012

1. Keltic Festival Hohenlimburg 18./19.05.2012

Celtica -Pipes Rock waren ein würdiger Abschluss des Festivals, da sie nicht nur musikalisch, sondern auch optisch eine tolle Show ablieferten. Bei der österreichisch/amerikanischen Band stehen zwei Highland Pipes im Vordergrund, die mit Rhythmusgruppe, zusätzlicher Perkussion und einem herausragenden Gitarristen Druck machten. Man wurde eingeladen zu einer Piratenfahrt, wo musikalisch alles Mögliche gekapert und in ein keltisches Gewand gesteckt wurde. Egal, ob Hymne an die Freude, Pippi Langstrumpf oder 99 Luftballons – es gab witzige Kombinationen und viele Wiedererkennenseffekte. Gesungen wurde nur wenig. Besonders raffiniert der Filmmusik-Set mit The Gael und dem Thema aus Star Wars. Thunderstruck und Highway to Hell ließen mitrocken. Spektakulär die Feuereffekte gegen Ende. Celtica –„Das Geilste überhaupt, “ lautete das Urteil eines frisch zum Pipes-Rock Bekehrten im Bus.